Gerhard Winter

Gerhard Winter
Gerhard Winter

Web: www.winter-rosdorf.de
E-Mail: gerhard-winter@online.de


  • Geburtsjahr: 1941
  • verheiratet
  • 4 Kinder
  • Beruf: Diplom Rechtspfleger (FH) – Justizoberamtsrat a. D.
  • Bundeswehr:
    • 1961 bis 1966 Stabskompanie Luftlandedivision in Esslingen und Bruchsal
      (Fallschirmspringer, Absetzer, Lufttransport, Rechnungsführer)
    • 1966 bis 1969 Stabskompanie PzGrenBrigade 4 in Göttingen, davon bei PzGerKompanie 67 von April bis Dezember 1967 in Castlemartin, Südwales (GB);
    • 1968 bis 1969 Bundeswehrfachschule Hannover (Fachhochschulreife)
  • Vereine/ehrenamtliche Tätigkeiten:
    • Musik- und Wanderverein „Frisch Auf“ Rosdorf e. V. seit 1974,Vorsitzender seit 1989;
    • Diakonisches Werk Rosdorf St. Johannis e. V. seit 1990, seit 2001 im Vorstand und Aufsichtsrat; seit 2011 Vorsitzender des Aufsichtsrats;
    • Kulturring Rosdorf; Schützenverein Rosdorf 08 e.V.; Sport-Club Rosdorf(SC); Feuerwehrverein Rosdorf; Gesangverein Konkordia Rosdorf;
    • Männer-Turn-Verein (MTV) Rosdorf; Heimatverein Atzenhausen,
    • Senioren-Union Kreisvereinigung Göttingen (Kreisvorsitzender seit 2003)
    • Christlich-Demokratische–Union (CDU). Mitglied seit 1972: 1976 bis 1986 Vorsitzender CDU-Gemeindeverband Rosdorf; 1976 bis 1978 stv. Vorsitzender CDU-Kreisverband Göttingen-Land; 1978 bis 1991 stv. Kreisvorsitzender CDU-Göttingen
    • Kommunalpolitische Vereinigung der CDU Niedersachsen (KPV): Mitglied seit 1973; 1984 bis 2004 Kreisvorsitzender KPV Göttingen; 1992 bis 2004 stv. Landesvorsitzender der KPV Niedersachsen.
    • Schiedsamt Gemeinde Rosdorf:1973 bis 1981 stv. Schiedsmann; 1981 bis 2007 Schiedsmann.
    • Gemeinderat und Ortsrat Rosdorf seit 1973
    • Kreistag Göttingen seit 1990
  • Auszeichnungen: Bundesverdienstkreuz, Silberne und Goldenen Ehrennadel des Nds. Städte- und Gemeindebundes.
  • Hobbys:
    • Musik, denn ohne Musik ist das Leben ein Irrtum
    • Lesen – das bildet
    • Bergwandern – das ist gut für Körper und Seele

STANDPUNKTE:

  1. Grundrechte achten
    Unser Grundgesetzt ist ein politischer Vertrag, der für uns alle gilt, uns bindet und verbindet. Achten und leben wir es!
    „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlicher Gewalt“, so bestimmt es der Artikel 1 Abs. 1 GG.
    Das Grundrecht auf Menschenwürde verpflichtet den Gesetzgeber und die vollziehende Gewalt allgemeinverbindliche Normen zu erlassen, die den Schutz der Menschenwürde bestmöglich gewährleisten. Und es verpflichtet uns alle, für dieses Grundrecht einzutreten, wann und wo immer es möglich ist.
    Zum Beispiel bei Hilfe und Unterstützung der Menschen, die vor Krieg, Folter und aus Angst um Leben und Gesundheit unter äußerst unwürdigen und erbärmlichen Verhältnissen aus der Heimat fliehen.Achten wir dieses Grundrecht auch hinsichtlich älterer und pflegebedürftiger Menschen, die zu Hause, in Pflegeheimen oder Hospizen betreut und gepflegt werden. Insbesondere hier gilt, dass jeder Mensch das Recht hat, in Würde zu leben, in Würde älter zu werden und in Würde sterben zu dürfen.
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  2. Religiöse Grundsätze
    Wenn wir unser Bewusstsein und unser tägliches Handeln (wieder) an den religiösen Grundsätzen ausrichten, wird manches leichter werden.
    Wir würden

    • gelassener miteinander diskutieren
    • das Wesentliche schneller erkennen
    • besser unterscheiden zwischen dem, was bloß wünschbar und dem, was außerdem auch möglich ist,
    • moralische Gebote, die für das Zusammenleben von Menschen unverzichtbar sind, wieder stärker beachten
    • fröhlicher und zuversichtlicher sein
    • das modernistische Streben nach Selbstverwirklichung – in Wirklichkeit oft nur ein schöneres Wort für Egoismus – diesen Geboten, zum Beispiel dem der Nächstenliebe oder dem der Toleranz – unterordnen
    • in allem, was wir tun, den Nächsten, ob er nun Freund oder Gegner ist, als unseren Bruder ansehen.„Die Wiedergewinnung dieser religiösen Dimension, ist von entscheidender Bedeutung für unsere Zukunft und das Überleben der Menschheit“ (Carl Carstens, Bundespräsident 1979 bis 1983)
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  3. Achtung und Toleranz, Freiheit und Verantwortung 
Rücksichtnahme und Solidarität, Gerechtigkeit und Liebe,
    das sind die Werte die wir brauchen.
    Wir lernen, üben und erfahren sie nicht nur in der Familie, sondern auch in den örtlichen Vereinen, Verbänden und Kirchengemeinden, wenn sich Ehrenamtliche finden, die sich um die örtlichen Belange kümmern, völlig selbstverständlich, mit Zivilcourage und Augenmaß.
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  4. Kommunalpolitik verstehenKommunalpolitik findet vor der Haustür statt – und zwar im wahrsten Sinn des Wortes, denn schon der Bürgersteig und die Straße vor dem Haus ist eine kommunale Angelegenheit. Ebenso der Dreck in der Gosse, die Wasserleitung und der Schmutzwasserkanal unter der Straßendecke.
    Und darum geht Kommunalpolitik jeden etwas an, ganz gleich in welchem Alter; und zwar auch ohne Kommunalpolitiker zu sein.
    Kommunalpolitik ist am besten im eigenen Umfeld zu erkennen und zu begreifen.Die Möglichkeiten und Grenzen von Politik auf kommunaler Ebene sind begrenzt.
    Wo diese Grenzen nicht transparent sind, entstehen überhöhte Erwartungen und Frustration der Bürgerinnen und Bürger. Um das zu vermeiden, ist der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern insbesondere über wesentliche Angelegenheit der Daseinsvorsorge von großer Bedeutung für Transparenz und Akzeptanz kommunaler EntscheidungenVon den Möglichkeiten der Bürgerbefragung nach § 35 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) und der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei Vorhaben, die deren Interessen berühren, nach § 36 NKomVG sollte der Gemeinderat in geeigneten Fällen Gebrauch machen. Auch das würde die Akzeptanz und Transparent wichtiger kommunaler Entscheidungen verbessern.
    Gleiches gilt für Bürgerbefragungen durch die Ortsräte nach § 93 Abs.3 NKomVG, beispielsweise wenn es darum geht, ob die Bürgerinnen und Bürger in einer Ortschaft einen Ortsrat wählen können oder ob der Gemeinderat eine Ortsvorsteherin oder einen Ortsvorsteher bestimmt.

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