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Wählergemeinschaft GuT nominiert Bürgermeisterkandidaten für die Gemeinde Rosdorf

PRESSEMITTEILUNG:
Die Wählergemeinschaft GuT – Gemeinsam und Transparent für die Gemeinde Rosdorf
(GuT) – schickt Steffen Schott als Kandidaten zur Wahl des zukünftigen Bürgermeisters der
Gemeinde Rosdorf ins Rennen. Gewählt wird der neue Bürgermeister (diesmal für eine Amtszeit
von 8 Jahren) bei der Kommunalwahl am 13. September 2026.


Maria Reutter, Fraktionsvorsitzende von GuT im Rosdorfer Gemeinderat, sagte zur Nominierung
Schotts: „Ich freue mich sehr darüber, dass wir Steffen Schott als Bürgermeisterkandidaten von
GuT vorstellen können. Ich halte ihn für die richtige Person, zur richtigen Zeit, für diese
verantwortungsvolle Position. Er ist ein wirkliches Gegenmodell zum noch amtierenden Sören
Steinberg. Steffen Schott bringt jetzt schon viel frischen Wind nach Rosdorf – sei es als Initiator
eines „Vater-Kind-Wochenendes“ mit dem Kinder- und Jugendbüro, als Vorstandsmitglied der
Werbegemeinschaft Rosdorf sowie als Medienprofi, der die Rosdorfer Vorzüge über die
Gemeindegrenzen hinaus verbreitet. Er initiiert, packt an und setzt um; dabei kommt seine
freundliche und authentische Art in meiner Wahrnehmung bei vielen Menschen gut an. Für mich ist
er ein freier und dynamischer Gestalter, der an den richtigen Stellen zur richtigen Zeit kritisch
nachfragt. Er ist kein Verwalter, der über Jahrzehnte in politischen und persönlichen Netzwerken
steckt – und sich diesen möglicherweise auch verpflichtet fühlt. Mit Steffen Schott als
Bürgermeister wird sich in der Gemeinde einiges zum Besseren verändern – davon bin ich absolut
überzeugt!“

Steffen Schott selbst äußerte sich zu seiner Nominierung wie folgt: „Ich trete an, um die Wahl zu
gewinnen. Ich verspreche eine aktive Politik für eine noch bessere Lebensqualität in der ganzen
Gemeinde Rosdorf. Die gemeinsamen Ansätze von GuT und mir hierzu sind zahlreich: Mehr
Begegnung und Vernetzung, eine höhere Verkehrssicherheit, eine serviceorientiertere
Kommunikation der Verwaltung unter Nutzung moderner digitaler Möglichkeiten mit den
Bürgerinnen und Bürgern, von der Spitze angefangen. Mehr Freizeitwert und Aufenthaltsqualität in
unserer Gemeinde. Eine ganz konkrete Stärkung des Ehrenamtes und mit ihr der wichtigen
hiesigen Organisationen wie Feuerwehren, soziale Einrichtungen, Kultur- und Sportvereine. Der
große Erfahrungsschatz unserer Senioren im Gemeindegebiet kann dafür eine gute Unterstützung
bedeuten. Eine gezielte Gewerbeansiedlung und nicht zuletzt eine ganzheitlich durchdachte,
nachhaltigere Bebauungsplanung. Ich bin davon überzeugt, dass es in Bezug auf diese Themen
eine frische Kraft an der Spitze der Gemeinde Rosdorf gut tun wird. Und um es noch ein bisschen
mehr auf den Punkt zu bringen: Rosdorf wird seit 2014 von Sören Steinberg und seit 1973 von
einem SPD-Bürgermeister regiert. Ich meine: „53 Jahre SPD sind mehr als genug und es ist Zeit
für eine Politik ohne Parteibrille!“

Zur Person: Steffen Schott ist 47 Jahre alt. Er ist Journalist und Medienökonom. Der gebürtige
Flensburger lebt seit gut vier Jahren in Rosdorf, er ist verheiratet und hat zwei kleine Kinder. Er
spielt Handball beim MTV Rosdorf und Tennis beim SC Rosdorf. Und er freut sich auf seine zweite
Teilnahme bei der Jägerberg-Challenge am 5. September in Obernjesa.

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